RFJ/FPÖ: GR Raml fordert neuen Standort für das Jugendzentrum Solar-City

Mittwoch, Juli 31, 2013 @ 01:07 PM
Raml

GR Raml fordert neuen Standort für das Jugendzentrum Solar-City
Anrainer kritisieren laufende Lärm- und Müllbelästigung

„Die Beschwerden von Anrainer über das Jugendzentrum in der Solar-City reißen nicht ab. Über das zu erwartende Maß hinaus kommt es regelmäßig zu Lärm- und vor allem Müllbelästigungen. Auch ansässige Geschäftsleute sehen den Jugendklub kritisch und Besucher von Veranstaltungen und Seminaren im Volkshaus fühlen sich beeinträchtigt. Konflikte zum Leidwesen aller sind deshalb vorprogrammiert“, informiert der freiheitliche Gemeinderat Michael Raml. Er fordert: „Die Stadt Linz muss einen besser geeigneten Standort suchen! Die aktuelle Situation ist für alle Beteiligten unzufrieden stellend. Es muss eine Lösung her, damit endlich Ruhe einkehren kann!“

Im Volkshaus Solar-City am Lunaplatz befindet sich im 1. Stock, direkt gegenüber von Seminarräumen, ein Jugendklub des städtischen Vereins „Jugend und Freizeit“. Die Öffnungszeiten variieren je nach Wochentag, am Abend hat das Zentrum bis  20 oder 21 Uhr offen. „Durch den großen Andrang platzen die Räumlichkeiten aus allen Nähten und die Jugendlichen weichen auf den umliegenden Freibereich aus – das hört und sieht man dann leider auch öfter. „Trotz vereinzelt organisierter Putzaktionen rund um das Volkshaus gelingt es den Betreuern nicht, die ständigen Verschmutzungen durch die Jugendlichen zu verhindern. Ein Standortwechsel ist für Anrainer, Jugendliche und Betreuer der einzig vernünftige Ausweg“, erklärt Raml, der auch Vorstandsmitglied des Betreibervereins ist.

In der Verantwortung sieht Raml die Stadt Linz bzw. ihren Verein „Jugend und Freizeit“. „Ich ersuche Jugend- und Sozialreferent Vzbgm Klaus Luger daher eindringlich, die Augen vor diesem Problem nicht länger zu verschließen, sondern seine Dienststellen mit der Suche nach geeigneten Alternativen zu beauftragen. Der Magistrat sollte die Stadt am besten kennen und auch wissen, ob vielleicht sogar stadteigene Immobilien in näherer Umgebung zur Verfügung stehen“, so Raml abschließend.

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