Archive for the ‘Allgemein’ Category

RFJ Linz wünscht frohe Ostern

Sonntag, April 16, 2017 @ 02:04 PM
Daniel Hartl

Im Namen der Freiheitlichen Jugend Linz darf ich euch allen ein frohes Osterfest sowie erholsame Feiertage wünschen.
Genießt die Zeit im Kreise eurer Familie und eurer Liebsten.

Herzlichst euer

Daniel Hartl
Bezirksobmann RFJ Linz

Jetzt ist es fix – Jugendzentrum Riff muss zusperren!

Samstag, April 8, 2017 @ 09:04 AM
Raml

+++ Aktuell aus dem Gemeinderat +++

Stadträtin Karin Hörzing hat über 800 Stimmen der Anrainer zum Erhalt des Jugendzentrums Riff einfach ignoriert und es wird ersatzlos geschlossen!

Wir forderten mit unserer Unterschriftenaktion den Erhalt des Jugendzentrums, auch wenn dazu eine Standortverlegung nötig sein sollte.

Sparen ist okay, aber das kann man auch sinnvoll machen – Jetzt sieht man wie sozial die SPÖ wirklich ist!

Unterschriftenaktion des RFJ-Linz soll falsche Entscheidung aufzeigen!

27. März 2017

„Das Jugendzentrum ‚RIFF‘ ist ein beliebter Treffpunkt der ortsansässigen Jugend, speziell für jene aus den Stadtteilen Bindermichl und Spallerhof. Ein reiches Angebot an sportlichen Aktivitäten, wie Tischfußball und Billard, stehen den Jugendlichen zur Verfügung. Vor allem der gemütliche Garten erfreut sich großer Beliebtheit und wird gerne als Treffpunkt genutzt. Zudem werden Workshops, Projekte und Ausflüge angeboten. Diese geben den Jugendlichen ein zusätzliches Rüstzeug für die Zukunft mit auf den Weg und fördern die soziale Entwicklung. Im Jugendzentrum ‚Riff‘ wird den jungen Menschen all das geboten, um der Langeweile keine Chance zu geben und die Freizeit sinnvoll mit Gleichaltrigen gestalten zu können“, so der Obmann der freiheitlichen Jugend in Linz Daniel Hartl. Geht es aber nach der zuständigen Stadträtin Karin Hörzing, wird dem bald ein Ende bereitet. Denn aufgrund des Sparpaketes, welches auch den Trägerverein der Linzer Jugendzentren (VJF) betrifft, wird es notwendig ein Jugendzentrum zu schließen. Die zu schließende Einrichtung soll das „RIFF“ sein.

„Das Sparen bei der Jugend ist für mich generell keine kluge Entscheidung“, so Hartl. Da sich daran aber nichts mehr ändern lässt und das Sparpaket beschlossen ist, kann man den Sparstift trotzdem mit Maß und Ziel ansetzen. „Eine Schließung des ‚RIFF‘ halte ich aufgrund der großen Beliebtheit bei der ortsansässigen Jugend und dem ausgezeichneten Angebot für ein falsches Signal. Mir ist bewusst, dass es sich bei diesem Jugendzentrum um die einzige vom VJF betriebene Einrichtung handelt, die sich in einem Privatgebäude befindet. Aus diesem Grund fiel wahrscheinlich die Entscheidung dieses Zentrum zu schließen, um unter anderem Mietkosten zu sparen“, führt Hartl.

Hartl kritisiert die Alternativlosigkeit und Bequemlichkeit, mit der das Thema angegangen wurde: „Hätte man sich mit dem Thema ausreichend beschäftigt, würde man über einen alternativen Standort nachdenken, denn eine Standortverlegung in ein städtisches Gebäude, wie zum Beispiel in die Lißfeld Sporthalle, würde die Mietkosten auf ein Minimum reduzieren. Laut meinen Informationen gibt es auch keine Probleme mit den Anrainern, was im Gegensatz zu anderen Jugendzentren nicht der Fall ist. Jenes in der solarCity ist beispielsweise für große Probleme bekannt, massive Beschwerden von Anrainern stehen an der Tagesordnung. Außerdem wird diese Einrichtung kaum von ortsansässigen Jugendlichen besucht,“ so wäre dies aus Sicht von Hartl vielleicht die bessere Wahl für eine Schließung.

„Die Beliebtheit des RIFF`s zeigt auch die Unterschriftenaktion der freiheitlichen Jugend. Mit dieser Aktion fordern wir die zuständige Stadträtin Karin Hörzing auf, die Schließung des ‚Riff‘ nochmals zu überdenken und sich auf eine Standortverlegung einzulassen“, gibt sich Hartl kämpferisch und verweist auf die rund 800 Unterschriften, die heute im Zuge des Sozialausschusses an die zuständige Stadträtin übergeben werden. Weiter stellt er auch klar, dass sich die freiheitliche Jugend weiter für die Interessen der Linzer Jugendlichen einsetzen wird.

Furchtlos durch die Nacht – Lust statt Frust

Montag, Oktober 13, 2014 @ 11:10 AM
Raml

Die Ausgangssituation: zerbrochene Glasscherben, Schreie, düstere Gestalten, herumziehende Banden, herumlümmelnde Punks… Das alles sind keine Szenen aus einem Hollywoodfilm, sondern ist die derzeitige Realität in der Linzer Altstadt. Der Ring Freiheitlicher Jugend Linz führte in den letzten Wochen bei mehreren Lokalaugenscheinen Gespräche mit Lokalbesitzern, Türstehern, Rettungssanitäter und Anrainer. Aus Angst vor Repressionen wollen sie anonym bleiben. Ihre Aussagen zeichnen ein erschreckendes Bild.

 

Die Linzer Altstadt ist Schauplatz von massivem Drogenkonsum, Gewaltexzessen und minderjährigen Alkoholleichen. Bei Letzteren sind es immer jüngere Nachtschwärmer, die teilweise erst 12 Jahre alt sind.

 

Der RFJ Linz stellt daher fünf Forderungen für ein sicheres Nachtleben in Linz:


  • Volle Härte gegen Bandenkriminalität
  • Drogen raus aus der Altstadt
  • Kostenlose Selbstverteidigungskurse
  • „Abfüllstationen“ dicht machen
  • Sicheres Heimkommen

 

 1.   Volle Härte gegen Bandenkriminalität

 

Freitagabend, Linzer Altstadt: Jugendliche Gruppierungen, vorwiegend Zuwanderer, verursachen durch ihr provokantes Auftreten ein unangenehmes Gefühl, bis hin zu Angst und Schrecken. Dabei werden Konflikte nicht nur zwischen den unterschiedlichen Nationalitäten ausgetragen, auch unschuldige Österreicher werden zum Teil Opfer derer Gewaltbereitschaft. Berichten zufolge werden Übergriffe sogar unter Einsatz von Waffen wie z.B. Messern und Schlagringen ausgetragen. Viele Opfer trauen sich aus Angst vor weiteren Angriffen und Racheakten keine Anzeige zu erstatten.

 

Der RFJ Linz fordert daher die Polizei auf, mit voller Härte gegen Bandenkriminalität vorzugehen. Es ist höchste Zeit für verstärkte Schwerpunktkontrollen!  Zudem appellieren wir an die Vernunft der Lokalbetreiber, auch ihren Teil für eine sichere Altstadt beizutragen. In der deutschen Stadt Reutlingen hat sich ein flächendeckendes Hausverbot bewährt.
http://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen/sicheres+nachtleben+hausverbot+gilt+ueberall.3705243.htm

„Gewalt hat in Linz nichts verloren“

 2.   Drogen raus aus der Altstadt


Es ist trauriger Fakt, dass in der Altstadt nicht nur legale Genussmittel angeboten und konsumiert werden. Die Drogenjunkies bleiben nicht unter sich, sondern verführen auch unsere Jugend zum Rauschgiftkonsum. Ein rigoroseres Vorgehen der Polizei gegen die Linzer Drogenszene ist angebracht. Als verantwortungsvolle Jugendorganisation spricht sich der RFJ Linz, im Gegensatz zu anderen, wie Sozialistische Jugend und Jungen Grünen, klar gegen die Legalisierung von bekannten Einstiegsdrogen, wie zum Beispiel Cannabis, aus.
Aufklärungsarbeit alleine ist zu wenig. Die bekannten Drogennester müssen ausgehoben werden! Uns ist bewusst, dass für die Exekutive, ohne dringend nötiger Personalaufstockung, die Möglichkeiten beschränkt sind.

„Linz darf nicht zur Drogenhochburg werden“

 

3.   Kostenlose Selbstverteidigungskurse


Selbstverteidigung beginnt bereits vor einem Konflikt. Daher fordert der RFJ Linz kostenlose Präventionskurse für Jugendliche mit dem Schwerpunkt Konfliktvermeidung (Körpersprache, Vermeidung von Provokationen, richtiges Einschätzen der Situation). Kommt es dennoch zu einem gewalttätigen Übergriff, sollen Selbstverteidigungskurse zum Schutz jugendlicher Opfer beitragen.

 

Der RFJ Linz sieht hier akuten Nachholbedarf seitens des Jugend- und Sozialstadtrates Stefan Giegler (SPÖ). Derzeit bietet die Stadt Linz lediglich Selbstverteidigungskurse für Mädchen und Frauen an (http://www.linz.at/frauen/40073.asp). In Zusammenarbeit mit Jugendzentren, Schulen und dem Jugendbeirat soll die Stadt Linz ein entsprechendes kostenloses Angebot für alle Jugendliche ausarbeiten und finanzieren.

„Bei der Sicherheit unserer Jugend darf nicht gespart werden“

 

4.   „Abfüllstationen“ dicht machen


Aus Profitgier wird Minderjährigen das Taschengeld schamlos aus der Tasche gezogen, dabei ist es den Betreibern mancher Lokale völlig egal, dass sie damit die Gesundheit unserer Jugend gefährden. Die traurige Realität zeigt, dass es neben verantwortungsvollen Lokalbesitzern „schwarze Schafe“ gibt.

 

Daher fordern wir die Behörden auf, vermehrte Kontrollen durchzuführen und sogenannte „Abfüllstationen“ dicht zu machen.

„Jugendschutz bedeutet für uns: Verantwortung tragen, Zukunft sichern“

5.   Sicheres Heimkommen


Zu einem unterhaltsamen Fortgehen, gehört ein sicheres Heimkommen. Regelmäßig kommt es in den Nachtstunden zu tätlichen Übergriffen auf Nachtschwärmer. Videoüberwachung ist ein geeignetes Mittel um Straftaten vorzubeugen und aufzuklären.

 

Der RFJ Linz fordert daher: Ausbau der Videoüberwachung in der Linzer Altstadt und Einsatz von Kameras in öffentlichen Verkehrsmitteln und an neuralgischen Haltestellen. Eine verstärkte Polizeipräsenz soll zusätzlich an „amtsbekannten“ Plätzen das Sicherheitsgefühl erhöhen.

„Für uns zählt Opferschutz statt Täterschutz“

Hier findest Du die Presseunterlage

RFJ Linz arbeitet Sicherheitskampagne für Linzer Altstadt aus

Mittwoch, Oktober 8, 2014 @ 01:10 PM
Raml

Freiheitliche Jugend arbeitet Sicherheitskampagne für Linzer Altstadt aus
Aktueller Angriff auf Kellner soll endlich wachrütteln

Der aktuelle Angriff am hellichten Tag auf einen Kellner in der Linzer Altstadt beherrscht momentan die regionale Medienberichterstattung. Doch nicht nur tagsüber, sondern vor allem abends und nachts spielt es sich in der Altstadt ganz schön ab. Der Ring Freiheitlicher Jugend kündigt daher eine Sicherheitskampagne an. „Wir sind bereits seit Sommer im Gespräch mit Anrainern, Lokalbesitzern und Besuchern. Der nunmehrige Angriff auf einen Kellner unterstreicht vollinhaltlich die uns geschilderten Probleme!“ erklären RFJ-Obmann Peter Stumptner und FPÖ-Jugendgemeinderat Michael Raml. „Wir werden in den kommenden Tagen noch intensiver an unseren Forderungen arbeiten und dann der Öffentlichkeit präsentieren.“

Geplant ist, die derzeitige Situation auf Grund von Schilderungen von Betroffenen darzustellen und einige notwendige Maßnahmen für mehr Sicherheit aufzuzeigen. „Die regelmäßig angespannte Situation in der Fortgehmeile ist leider zu lange ignoriert worden! Bereits tagsüber torkeln sichtlich Betrunkene oder Drogenabhängige herum und pöbeln wahllos Passanten an. Ein nächtlicher Rundgang freitags durch die Altstadt ist jedem zu empfehlen, der meint, es hielten sich nur Nachtschwärmer in Feierlaune in der Fortgehmeile auf“, zeigen die beiden Jungfreiheitlichen auf. „Wir sehen jedenfalls nicht mehr länger zu, wie Angst und Schrecken zunehmen! Wir wollen eine Altstadt für lustige und gesellige Nächte!“

Sicherheit in Öffis geht vor – Videoüberwachung jetzt!

Donnerstag, April 24, 2014 @ 09:04 PM
Raml

GR Raml: Sicherheit in Öffis geht vor – Videoüberwachung jetzt!
FPÖ fordert uneingeschränkten Schutz von Fahrgästen und Mitarbeitern

Laut aktuellen Medienberichten steigt die Gewalt in Öffentlichen Verkehrsmitteln österreichweit rasant an. Nicht nur häufiger, sondern immer brutaler werden Fahrgäste und vor allem auch Mitarbeiter der Verkehrsunternehmen angegriffen. In Wien protestierten gestern daher sogar die Busfahrer. FPÖ-Gemeinderat Michael Raml fordert angesichts dieser Tatsachen: “Nutzen wir doch endlich alle zur Verfügung stehenden Mittel, um unsere Fahrgäste und Mitarbeiter zu schützen! Unsere Straßenbahnen sind teilweise sogar schon mit Videokameras ausgestattet, aber groteskerweise wollen SPÖ und Grüne diese nicht nutzen.“

Linz Linien Vorstand Erich Haider erklärte gestern via Medien, dass Linz (noch) nicht mit Wien zu vergleichen wäre. „Wir hingegen sind der Meinung: In Linz darf es erst gar nicht zu Wiener Verhältnissen kommen“, erklärt Raml, freiheitlicher Aufsichtsrat in der Linz Linien GmbH. „Auch in Linz sind tätliche Übergriffe und Eigentumsdelikte keine Ausnahme. Anstatt immer im Nachhinein zu besänftigen und Krokodilstränen zu weinen müssen wir rechtzeitig alles tun, damit es erst gar nicht zu Straftaten in Öffis kommt!“ Raml erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass die Linzer Grünen bereits eine Körperverletzung eines Jugendlichen als „normale Rauferei“ bezeichnet haben.

Auch die von den Linz Linien angekündigte freiwillige Maßnahme, Busfahrer in neuen Garnituren hinter Sicherheitsglas zu sitzen, zeigt, dass objektiv Handlungsbedarf besteht. „Wie lange wollen SPÖ und Grüne die Augen vor der Realität noch verschließen? Nehmen wir den berechtigten Aufschrei aus Wien doch als Anlass, auch in Linz geeignete Maßnahmen zu treffen, bevor noch mehr Straftaten (ungesehen) passieren! Videoüberwachung bewährt sich in mehrerlei Hinsicht: Es schreckt potentielle Täter ab und hilft im Bedarfsfall bei der Aufklärung von Straftaten“, so Raml abschließend.

GR Raml: Neuer städtischer Jugendbeirat ist auf Schiene
Sozialausschuss kommt freiheitlicher Forderung nach

Nach mehrmaligen freiheitlichen Forderungen und längeren Diskussionen ist in der gestrigen Sitzung des Sozialausschusses der künftige Jugendbeirat der Stadt Linz auf Schiene gebracht worden. FPÖ-Jugendsprecher GR Michael Raml berichtet: „Derzeit besteht der Jugendbeirat nur aus politischen Vorfeldorganisationen und kann kaum Aktivitäten, geschweige denn Ergebnisse, vorweisen. Künftig werden nicht nur mehr die politischen Parteien, sondern alle Jugendvereine der Stadt Linz vertreten sein! Somit wird unsere Forderung, den Beirat personell breiter aufzustellen, endlich erfüllt!“

Raml äußert jedoch Kritik daran, dass außer der FPÖ keine andere Fraktion inhaltliche Neuerungen unterstützt hat. „Wir wollen, dass der Jugendbeirat auch inhaltlich mehr Kompetenzen und Aufgaben zukommen sollen. So könnten zum Beispiel eigene Veranstaltungen, wie Diskussionsrunden zu jugendrelevanten Themen, organisiert werden. Kurzum: Man soll Jugendliche offensiver ansprechen und auf sie zugehen. Leider haben sich die anderen Fraktionen im gestrigen Sozialausschuss darauf versteift, dass man keinerlei Vorgaben geben möchte.“ Argumentiert wurde unter anderem, dass das auch beim Landesjugendbeirat der Fall wäre. „Hier sollte die Stadt Linz durchaus ihrer Vorbildwirkung gerecht werden. Die freiheitliche Jugend wird aber gleich von Beginn an Vorschläge im neuen Jugendbeirat einbringen, sodass die Arbeit nicht länger verzögert wird!“ verspricht Raml und erhofft sich spätestens dann eine inhaltliche Themenfindung.

Abschließend erklärt Raml die weitere Vorgangsweise bis zur Enderledigung des FP-Antrages: „Die Gespräche im Ausschuss bezüglich Statuten und Mitglieder sind grundsätzlich abgeschlossen. Bis zur nächsten Sitzung werden alle Vereine aufgelistet, die zur Mitarbeit im neuen Jugendbeirat eingeladen werden. Wichtig war uns dabei, dass vor allem auch die Sportverbände, die eine sehr wichtige Jugendarbeit leisten, mit im Boot sind. Ein einstimmiger Beschluss, der die tatsächliche Umsetzung betrifft, ist jedenfalls in Aussicht gestellt!“

GR Raml fordert personelle und inhaltliche Aufwertung des Jugendbeirates
Linzer Sozialausschuss berät heute über Neuausrichtung

In der heutigen (7.10.2013) Sitzung des Linzer Sozial- und Jugendausschusses wird als einziger Tagesordnungspunkt der freiheitliche Antrag bezüglich Neukonzeptionierung des städtischen Jugendbeirates beraten. FPÖ-Jugendsprecher Michael Raml schildert die Kritikpunkte: „Der Jugendbeirat in seiner derzeitigen Form weist augenscheinlich mehrere Mängel auf. Zum einen ist er personell zu wenig breit aufgestellt, da nur politische Vorfeldorganisationen vertreten sind. Zum anderen hat er inhaltlich keine Kompetenzen bzw. sind die Aufgaben unklar.“

Als mögliches Vorbild könnte  – zumindest in personeller Hinsicht – beispielsweise der Jugendbeirat des Landes OÖ dienen. „Künftig sollen nicht nur die politischen Parteien, sondern möglichst alle Organisationen vertreten sein, die in unserer Stadt Jugendarbeit leisten. Inhaltlich erwarten wir uns, dass vom Jugendbeirat selbst mehr Initiative ausgeht. So sollten zum Beispiel eigene Veranstaltungen, wie Diskussionsrunden zu jugendrelevanten Themen, organisiert werden. Kurzum: Die Stadtpolitik- und verwaltung soll wieder näher an die Jugend heranrücken und damit ihre Anliegen, Ideen und Meinung erfahren. Junge Linzerinnen und Linzer sollen mehr Möglichkeiten haben, sich an der Zukunftsgestaltung ihrer Heimatstadt zu beteiligen“, fasst Raml die freiheitliche Forderung zusammen.

Wichtig erscheint Raml in diesem Zusammenhang auch die Bewerbung des Gremiums und seiner Aktivitäten. „Jugendliche müssen dort informiert werden, wo sie sich auch aufhalten. In sozialen Medien, aber auch in Schulen und Berufsschulen könnte man große Gruppen besser ansprechen. Der Jugendbeirat kann nur funktionieren, wenn der Informationsfluss zwischen Stadt und Jugendlichen stimmt!“

GR Raml: Standortsuche für Jugendzentrum Solar-City einstimmig beschlossen

Laufende Beschwerden wegen Lärm- und Müllbelästigungen erfordern rasche Lösung

 

Im Volkshaus Solar-City am Lunaplatz befindet sich im 1. Stock, direkt gegenüber von Seminarräumen, ein Jugendklub des städtischen Vereins „Jugend und Freizeit“. Laufend hagelt es Beschwerden von Anrainern, Besuchern des Volkshauses und ansässigen Geschäftsleuten. „Durch den großen Andrang platzen die Räumlichkeiten aus allen Nähten und die Jugendlichen weichen auf den umliegenden Freibereich aus – das hört und sieht man dann leider auch öfter“, weiß der freiheitliche Jugendsprecher und Gemeinderat Michael Raml und beantragte daher in der gestrigen Sitzung des Linzer Gemeinderates einen besser geeigneten Standort zu suchen. Alle Fraktionen schlossen sich dieser Forderung an und wiesen den freiheitlichen Antrag dem Sozialausschuss zu.

„Über das zu erwartende Maß hinaus kommt es regelmäßig zu Lärm- und vor allem Müllbelästigungen. Konflikte zum Leidwesen aller sind deshalb vorprogrammiert. Ein Standortwechsel ist für Anrainer, Jugendliche und Betreuer der einzig vernünftige Ausweg“, erklärt Raml, der selbst Vorstandsmitglied im Verein „Jugend und Freizeit“ ist. „Der Linzer Sozial- und Jugendreferent Klaus Luger wurde in unserem Antrag daher ersucht, ehestmöglich sämtliche notwendigen Maßnahmen in die Wege zu leiten. Für uns ist eine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln wichtig sowie eine Umgebung, die auf die Lärmentwicklung Rücksicht nimmt!“

 

„Die Stadt Linz und der Betreiberverein sollen sich nun gemeinsam auf die Suche nach einem besser geeigneten Standort machen“, fordert Raml. „Der Magistrat kennt die Stadt am besten und weiß, ob vielleicht stadteigene Immobilien in näherer Umgebung als neue Bleibe für das Jugendzentrum in Frage kommen. Wir erwarten uns im Sinne aller Beteiligten eine rasche Lösung!“

Wimmer: Mit kindergerechtem Schulwegplan Sicherheit erhöhen
Eltern und Kinder sollen über Risiken am Schulweg bescheid wissen
„Morgen beginnt für fast 14.000 oberösterreichische Taferlklassler mit dem ersten Schultag der Ernst des Lebens. Unsere Jüngsten müssen sich dabei auf viele neue Einflüsse einstellen. Die neue Umgebung ist meist fremd, in der Schule ist aufmerksam den Ausführungen der Lehrer zu folgen und am Schulweg lauern an vielen Stellen Gefahren, die wir Erwachsene oft nicht wahrnehmen“, erklärt Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer. „Unübersichtliche Straßenübergänge, die zum Beispiel von abgestellten Fahrzeugen zusätzlich verschärft werden, stellen ein besonderes Risiko für die kleinen Fußgänger dar.“
„Auch das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) weist regelmäßig darauf hin, dass sich Kinder im Straßenverkehr anders bewegen und das Geschehen anders wahrnehmen als Erwachsene“,  unterstreicht Wimmer, der auch stv. Landesobmann des Freiheitlichen Familienverbandes ist. „Neben den Eltern können auch die Schulen einen Beitrag für die Sicherheit der Schüler in ihrem Umfeld leisten. Die Verantwortlichen kennen die Umgebung und mögliche Gefahrenpunkte in der Nähe ihrer Schule am besten. Ein individuell angepasster und kindergerechter ’Schulwegplan’ mit allen wesentlichen Risiko- und Gefahrenstellen rund um die Schule, der den Eltern und Kindern zur Verfügung gestellt wird, kann zur Steigerung des Sicherheitsbewusstseins beitragen.
„Jedes Jahr werden viel zu viele Schüler in Unfälle am Schulweg verwickelt – 2011 laut KfV österreichweit 397 Schüler im Alter zwischen 6 und 15 Jahren. Deshalb müssen wir alles Mögliche unternehmen, um die Sicherheit unserer Kinder zu erhöhen. Der ’Schulwegplan’, wie er beispielsweise im steirischen Fohnleiten vom KfV gemeinsam mit der Gemeinde eingeführt wurde, soll auch in den Linzer Schulen verfügbar gemacht werden“, fordert Wimmer. „Gerade zu Schulbeginn, muss das Thema Sicherheit in den Schulen aber auch zu Hause in der Familie thematisiert werden, um die Zahl der Unfälle generell zu senken.“